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DER PPWR-COUNTDOWN LÄUFT. WIR NEHMEN EUCH AN DIE HAND!
Webinare


In diesem Webinar erörtern wir, was die Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) für Unternehmen bedeutet und warum diese jetzt handeln sollten. Gemeinsam geben sie einen Überblick über den Zeitplan der Verordnung, die wichtigsten PPWR-Anforderungen und die Risiken einer Nichteinhaltung. Abschließend bietet die Sitzung praktische erste Schritte und einen klaren Fahrplan für einen strukturierten Einstieg in die PPWR.
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FAQ
Was ist die PPWR?
Die PPWR steht für Packaging and Packaging Waste Regulation – die neue EU-Verpackungsverordnung. Sie regelt Verpackungen und Verpackungsabfälle über den gesamten Lebenszyklus hinweg: von Design, Materialeinsatz und Kennzeichnung bis zu Wiederverwendung, Recycling und Abfallmanagement. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, Recyclingfähigkeit zu verbessern und den Einsatz von Primärrohstoffen zu senken.
Ab wann gilt die PPWR?
Die PPWR ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten. Die meisten Pflichten gelten ab dem 12. August 2026 unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten. Weitere Stufen folgen, unter anderem ab 2028 für bestimmte Kennzeichnungs- und Informationspflichten, ab 2030 für Recyclingfähigkeit, Verpackungsminimierung und Mindestrezyklatanteile in Kunststoffverpackungen sowie verschärft bis 2035/2038/2040.
Welche Unternehmen sind betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die Verpackungen oder verpackte Produkte in der EU herstellen, importieren, vertreiben oder erstmals auf den Markt bringen. Dazu zählen unter anderem Erzeuger, Lieferanten, Importeure, Händler, Endvertreiber, Bevollmächtigte und Fulfillment-Dienstleister.
Was sind die wichtigsten Anforderungen?
Unternehmen müssen künftig vor allem die Konformität ihrer Verpackungen nachweisen, Stoffbeschränkungen einhalten, recyclinggerechtes Design sicherstellen, Rezyklatanteile bei Kunststoffverpackungen berücksichtigen, Verpackungsgewicht und -volumen minimieren sowie Kennzeichnungs-, Informations-, Melde- und EPR-Pflichten erfüllen. Für Lebensmittelkontaktverpackungen gelten ab dem 12. August 2026 außerdem PFAS-Grenzwerte.
Was sollten Unternehmen jetzt vorbereiten?
Der wichtigste erste Schritt ist eine saubere Verpackungsdatenbasis: Welche Verpackungen werden für welche Produkte, Märkte und Lieferanten genutzt? Relevante Daten sind unter anderem Material, Gewicht, Verpackungsart, Lieferant, Länderbezug, vorhandene EPR-Daten, Nachweise und Verantwortlichkeiten. Auf dieser Basis lassen sich Datenlücken, Compliance-Risiken und Prioritäten bis August 2026 besser steuern.
Wie unterstützt Code Gaia bei der PPWR?
Code Gaia unterstützt Unternehmen mit einem strukturierten PPWR-Workflow: Verpackungen, Produkte und Rollen identifizieren, Verpackungsdaten zentral erfassen, Pflichten und Datenlücken analysieren sowie technische Dokumentation, EPR-Daten und Konformitätsnachweise an einem Ort verwalten. Die Kombination aus Software, KI-gestützten Prozessen und persönlicher Expert:innen-Begleitung hilft, PPWR-Compliance effizient und nachvollziehbar vorzubereiten.

PPWR 2026: Was Unternehmen jetzt für die Konformität ihrer Verpackungen vorbereiten müssen
Mit Code Gaia's Superpower zum ganzheitlichen ESG-Management

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KI-gestützte Software

Schritt für Schritt-Prozess



